Die Sage vom Postreiter im Thayanebel

20.02.09

postreiter

Die einst bedeutende Poststraße von Wien nach Prag führte über Heinrichsreith und Unterthürnau (Katastralgemeinden von Drosendorf), dabei war die Thaya ein großes Hindernis. Eines Nachts bei einem wilden Gewitter schwoll die Thaya mächtig an und der Postreiter wurde von den Fluten mitgerissen und ein fürchterlicher Fluch hing seitdem an dieser Stelle.

In den Thayanebeln erschien nun der Postreiter den Reisenden und klagte sein Leid. „Eine Bruck muss da sein“. Dies führte soweit, dass sich bei Thayanebel bald keiner mehr an dieser Stelle vorbei traute und die Stadtoberen von Slavonice und Pulkau Geld sammelten um eine Brücke zu bauen. Die beiden Städte hatten nämlich großes Interesse an einem regen Durchreiseverkehr. Und seit dieser Zeit gibt es bei Unterthürnau eine Brücke.

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Ich heiße Manuela Schneider und habe vor etwas mehr als zwei Jahren in eine Wirtefamilie eingeheiratet. In diesem Blog berichte ich über unseren Betrieb und die Region, gebe Rezepttipps und Einblicke in das Leben in der Gastronomie und freue mich auf Ihre Inputs und Kommentare!

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