Wir über uns
Wir – die Schneiders – sind eine Wirtefamilie aus dem Waldviertel.
Es ist uns ein Anliegen unseren Gästen die herrliche und einzigartige Natur des Thayatals sowie sein kulturelles Angebot nahe zu bringen.
Wir sind laufend bemüht unseren Betrieb zu verbessern und den Kundenwünschen anzupassen, deshalb investieren und renovieren wir beinahe jedes Jahr.
Am Standort unseres Betriebes, gab es zur Zeit der Grafen von Pernegg (12. Jh.) bereits eine herrschaftliche Hoftaverne. Ab 1636 gibt es genaue Aufzeichnung wer Pächter bzw. Inhaber dieser Gastwirtschaft war.
Die Familie Schneider kam 1726 von Karlsbrunn (im heutigen Tschechien) hierher und siedelte sich in der Altstadt (Hausnr. 40) an. Sie waren Gerber und Lederer. 1894 heiratete Ludwig Schneider Aloisia Kiesling, die die Gastwirtschaft von ihrem Onkel Johann Kiesling geerbt hatte. Seit diesem Zeitpunkt ist der Gasthof im Besitz der Familie Schneider.
Bei der Gastwirtschaft war immer eine Landwirtschaft sowie Stallungen für die Pferdefuhrwerke dabei. Später war auch eine Fleischhauerei dabei. Diese befand sich im „Stöckl“ – dem Haus, dass dem Gasthof gegenüber liegt.
In den 1960er Jahren baute Werner Schneider gemeinsam mit seinem Vater das Gasthaus am heutigen Standort.
Der Name Gasthof „Zur Hammerschmiede“ entstand vor zirka 15 Jahren. Der Waffenschmied war schon im späten Mittelalter in der Altstadt. Heute werden an der selben Stelle Pflugscharen geschmiedet. Die Hammerschmiede ist ein paar Häuser vom Gasthof entfernt.
Die Familie
Werner Schneider – Der Wirt
Er hat mit seinen Eltern den Gasthof in den 1960er Jahren neu gebaut und ihn 1968 hat er den Gasthof übernommen. Werner Schneider ist für betriebswirtschaftliche Seite des Betriebes verantwortlich. Die Stammgäste schätzen ihn, weil er immer wieder für ein „Bummerl“ zu haben ist. Meist treffen Sie ihn im Service an, wo er Sie bewirtet.
Maria Theresia Schneider – Die Wirtin
Die gebürtige Weinviertlerin ist eine Quereinsteigerin. Sie ist die Seele des Hauses. Sie lernt gerne Neues dazu und bildet sich deshalb regelmäßig fort. Hier ein kleiner Auszug ihrer Ausbildungen: Seminarbäuerin, Nordic Walking Trainerin, Regionsführerin Waldviertler Wohlviertel und Gesundheitsbetreuerin.
Maria Schneider ist für das Ambiente und die Atmosphäre, die Gästebetreuung sowie für die kulinarische Seite des Gasthofes verantwortlich. Sie verwöhnt Ihren Gaumen mit Waldviertler Schmankerl und hausgemachten Mehlspeisen. Sie hat sich sehr intensiv mit der Region, ihrer Geschichte und den Ausflugszielen befasst und steht den Gästen gerne beratend zur Verfügung.
Ludwig Schneider – Der Junior
Er hat die Hotelfachschule im Wifi St. Pölten absolviert und war in den Küchen renommierter Häuser wie Berghotel Tulbingerkogel, Hotel Ananas in Wien, Dungl-Biotrainingszentrum Gars und Hotel Alter Schüttkasten in Geras tätig. Seit 2001 arbeitet er ganz im elterlichen Betrieb mit. Er unterstützt in der Küche und im Service. Wegen seines handwerklichen Talentes und seiner Geschicklichkeit repariert er fast alles was im Gasthof so anfällt. Seine große Leidenschaft gilt der Waldwirtschaft und der Jagd. In fast jeder freien Minute findet man ihn mit der Motorsäge und der dazugehörigen Ausrüstung im Wald.
Manuela Schneider (geborene Nigischer) – Die Frau des Juniors
Sie stammt aus dem oberen Waldviertel und verfügt über eine fundierte touristische Ausbildung – MBA (Master of business administration Tourismusmanagement). Sie ist derzeit in Karenz und kümmert sich neben Tochter Johanna um die Gäste und das Marketing und unterstützt im Service.
Johanna Schneider – Das jüngste Mitglieder der Schneider Familie
Sie kam am 1. Juni 2007 zur Welt und ist der ganze Stolz von Papa Ludwig und Mama Manuela.
Maria Schneider – Die Tochter
Sie ist Volksschullehrerin und wohnt im Weinviertel Sie hilft auch immer wieder in ihrer Freizeit im Service und in der Küche. Sie hat ein Händchen für Dekorationen aller Art. Ihr kleiner Sohn Alexander bringt kindlichen Schwung ins Haus.
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1.
Hildegard Hadek | 16.06.08 at 7:27
Sehr geehrte Familie Schneider,
auf der Suche nach neuen Mohn-Rezepten bin ich auf Ihre Seiten gestossen. Mein Mann liebt Mohnzuzzler. Das hat wohl mit den Genen zu tun, da mein Schwiegervater aus der Nähe von Znaim stammt.
Ich habe nur ein Problem. In Deutschland wird Mehl unter den verschiedenen Typenzahlen (405, 550 usw.) verkauft, doch in den Rezepten aus Österreich kommen Begriffe wie Vorschussmehl, glattes Mehl, griffiges Mehl vor. Und für das Gelingen ist ja das richtige wichtig. Können Sie mir das weiterhelfen? Meine Vermutung: griffiges Mehl = 405, glattes Mehl = Dunstmehl, Vorschussmehl = ?
Ich wäre Ihnen für eine kurze Antwort sehr dankbar
H. Hadek
2.
Manuela | 16.06.08 at 9:11
Liebe Frau Hadek,
gerne helfe ich da weiter.
Ich habe mir die Mehlpackungen genauer angesehen und folgende Typenzahlen entdeckt:
Griffiges Mehl = Type 480
Glattes Mehl = Type 700
Ich wünsche Gutes Gelingen und guten Appetit!
Kleiner Tipp: Die Waldviertler Mohnspezialitäten schmecken am Besten, wenn man sie in der dazugehörigen Region verspeist, also direkt im Waldviertel
Viele Grüße
Manuela
3.
Hildegard Backes | 10.11.08 at 13:30
Hallo liebe Wirtsleute,
ich habe mir von Ihrer website das Rezept vom gezogenen Apfelstrudel ausgedruckt. Leider fehlt bei den Zutaten die Menge des Essigwassers.
Vielleicht können Sie mir weiter helfen.
Vielen Dank
Gruß
Hildegard Backes
4.
Manuela | 14.11.08 at 18:03
Liebe Frau Hildegard Backes,
es freut mich sehr, dass Sie sich für unser Apfelstrudel-Rezept interessieren.
Es gehören 125 ml lauwarmes Essigwasser (ca. 1/4 l Wasser + 1 Teelöffel Essig) in den Strudelteig.
Gutes Gelingen!
Viele Grüße
Manuela Schneider